www.dgbildungsfernweh.de http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de Sat, 30 Apr 2011 16:16:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en 1. Mai 2011 – Die Studis sind wieder dabei! Alle Artikel der Mai-Zeitung online http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2011/04/30/1-mai-2011-die-studis-sind-wieder-dabei-alle-artikel-der-mai-zeitung-online/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2011/04/30/1-mai-2011-die-studis-sind-wieder-dabei-alle-artikel-der-mai-zeitung-online/#comments Sat, 30 Apr 2011 16:16:26 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2011/04/30/1-mai-2011-die-studis-sind-wieder-dabei-alle-artikel-der-mai-zeitung-online/ Der erste Mai steht vor der Tür und wir Studis freuen uns darauf euch zahlreich zu Gesicht zu bekommen. Auch dieses Jahr haben wir keine Mühen gescheut, um unsere Message unter die Leute zu bringen. Das Kernthema, dem wir uns dieses Mal gewidmet haben ist das gesamtgesellschaftliche Problem des Burnout-Syndroms. Immer mehr Menschen erkranken an diesem, u.a. durch Stress und Überforderung ausgelösten, Syndrom. Die Zunahme dieser Erkrankung spiegelt in unseren Augen die teilweise gar unmenschlich wachsenden Anforderungen am Arbeitsplatz, in der Ausbildung, im Studium und in der Schule wider. Ein Grund für uns Studis, uns diesem Thema anzunehmen und unsere Ansichten in Form einer Mai-Zeitung den Menschen kundzutun.

Ihr könnt nicht am 1. Mai zum Klagesmarkt in Hannover kommen? Das ist sehr schade, aber für die dennoch Interessierten unter euch, haben wir alle Texte der Mai-Zeitung online gestellt. Unter „Papers“ findet ihr außerdem auch die gesamte Zeitung in PDF-Form.

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Zu Beginn des Wintersemesters verteilen die DGB-Studis BRAViOli an ErstsemesterInnen Semesterauftakt mit BRAViOli http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/10/13/semesterauftakt-mit-bravioli/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/10/13/semesterauftakt-mit-bravioli/#comments Wed, 13 Oct 2010 14:52:56 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/10/13/semesterauftakt-mit-bravioli/ Da sich trotz Bildungsstreik in Sachen Hochschulpolitik bislang wenig bewegt hat und sich die Bundesregierung selbst mit der geringen Bafög-Erhöhung schon schwer tat, sind die Studienbedingungen nach wie vor ungünstig. So gibt es weiterhin nur wenige Reformen an der kritikwürdigen Umsetzung der Bologna-Beschlüsse. Das heißt für die Studierenden bleibt alles beim Alten. Vollgestopfte Terminpläne wegen Bachelor- und Master-Studium sowie die notwendigen Nebenjobs sind normal, der bequeme langhaarige Studierende von gestern ist längst Geschichte. Ganz im Gegenteil zum Klischee häufen sich heute Burnout-Syndrom und Zukunftsängste. Die hohe Auslastung durch Studium und Arbeit macht auch sinnvolles ehrenamtliches Engagement immer schwieriger. Nichtsdestotrotz haben wir DGB-Studis keine Mühen gescheut, um einen symbolischen Beitrag für die Lebensmittelkosten der Ersies zu leisten und mit unserer Kritik und politischen Forderungen zu versehen. Wer neugierig auf das Ergebnis ist oder sich ohnehin schon immer bei uns engagieren möchte, kann uns am Montag, den 18.10.2010 ab 09:00 Uhr im Hauptgebäude der Uni Hannover auf der ErstsemesterInnenbegrüßung treffen.

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http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/16/hghg/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/16/hghg/#comments Mon, 16 Aug 2010 04:00:46 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/16/hghg/

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Bündnisdemonstration am 14.08. trotz alledem ein ErfolgWiderstand gegen Naziaufmärsche ungebrochen! http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/15/112/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/15/112/#comments Sun, 15 Aug 2010 07:45:19 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/15/112/ In einer ersten Bilanz wertet der DGB die Kundgebung gegen den sog. Trauermarsch der Neonazis am 14.08. in Bad Nenndorf als Erfolg. Sebastian Wertmüller vom DGB: „Dass trotz Panikmache und Verbot, trotz Vorverlegung am Vorabend und neuem Ort 1.200 BürgerInnen gekommen sind, ist der beste Beleg für den ungebrochenen Widerstand der Schaumburger gegen die rechtsextreme Zumutung.“ Ohne die Behinderungen durch Verwaltung und Gerichte wären es mindestens 3.000 bis 4.000 geworden, ist sich der DGB-Regionsvorsitzende sicher.

Zugleich wurde ein weiteres Mal die Friedlichkeit der Proteste des Bündnisses Bad Nenndorf ist bunt eindrucksvoll bestätigt. Nichts sei zu sehen gewesen von 400 – 500 gewaltbereiten Linksextremisten, von Brandsätzen und Feuerwerkskörpern, von Gefahren für Menschen und Eigentum, von Übergriffen auf Polizeibeamte, von gewaltsamer Kleingruppentaktik und anderen nebulösen Bedrohungen, die Versammlungsbehörde, Verfassungsschutz und Polizei herbei fabuliert haben um ein Verbot zu begründen.

Dass es den Sicherheitsbehörden und den Gerichten gelungen sei, den Nazis freie Bahn zu verschaffen, während der bürgerliche Protest verboten bzw. nur unter unwürdigen Bedingungen wenige Stunden vor Beginn ermöglicht wurde, sei die beunruhigendste Botschaft des gestrigen Tages, heißt es beim DGB. Dies müsse ein Nachspiel haben.

Dieses Vorgehen habe dafür gesorgt, dass Bad Nenndorf jetzt im ganzen Land und in Teilen des Auslandes bekannt sei als der Ort, wo die geistigen Nachfolger der SA ungestört marschieren dürfen, während deren Gegner (alle demokratischen Parteien, die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wohlfahrtsverbände, die Vereine und Verbände, die gesamte Zivilgesellschaft) wie potentielle Kriminelle behandelt werden.

Sebastian Wertmüller kündigt eine juristische Prüfung der Vorfälle und der versammlungsrechtlichen „Chaostage“ der letzten Woche an. Gegebenenfalls werde man weiter Schritte auch vor Gericht einschlagen müssen, um dem Recht auf freie Meinungsäußerung zum Durchbruch zu verhelfen.

Drei konkrete Erwartungen hat der DGB-Regionsvorsitzende:

Der Landkreis Schaumburg sollte sich bei dem Bad Nenndorfer Bündnis und beim DGB für seine Unterstellungen bezüglich Gewaltbereitschaft und als angeblicher Deckmantel für Straftäter entschuldigen.

An die Politik richte sich die Aufforderung nach einer Aufarbeitung der Bad Nenndorfer Ereignisse: Die Schaumburger müssen sich der Unterstützung gegen den braunen Mob sicher sein. Man brauche ein Versammlungsrecht und eine Versammlungspraxis, die vom Grundgedanken der Verfassung geprägt seien – nämlich Widerstand gegen die Feinde der Demokratie und allen Raum den Verfechtern von Freiheit und Humanität.

An die Sicherheitsbehörden richtet sich die Erwartung, nicht mehr aufgrund wilder Spekulationen bürgerkriegsähnliche Zustände zu beschwören, sondern gemeinsam mit den Organisationen der Zivilgesellschaft dafür Sorge zu tragen, dass Demokraten gegen die Feinde der Demokratie öffentlich und überzeugend auftreten können.

Für das nächste Jahr kündigt Wertmüller bereits jetzt an, dass der DGB wieder fest an der Seite der Bad Nenndorfer stehen werde: „Wir werden den braunen Spuk von Bad Nenndorfs Straßen kriegen und wir werden uns durch die aktuellen Vorkommnisse eher noch bestärkt sehen.“

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Naziaufmarsch 14.08. in Bad Nenndorf verbietenDen Nazis entgegentreten! http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/02/111/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/02/111/#comments Mon, 02 Aug 2010 15:35:21 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/08/02/111/ Der Naziaufmarsch am 14. August in Bad Nenndorf (sog. Trauermarsch) stößt auf den entschiedenen Widerstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes in der Region Niedersachsen-Mitte. Über 1.000 militante Neonazis aus Norddeutschland und dem benachbarten Ausland werden für diesen Tag befürchtet.

Der DGB mobilisiert gemeinsam mit dem Bad Nenndorfer Bündnis breit zu den Gegenprotesten. Bis zum Jahr 2030 hat die rechtsextreme Szene jährliche Aufzüge in Bad Nenndorf angemeldet. Dieser gemeingefährliche Mummenschanz müsse jetzt unterbunden werden, meint der DGB-Regionsvorsitzende Sebastian Wertmüller.

Wertmüller: „Wir werden dieses Jahr so viele werden wie noch nie in Bad Nenndorf. Keiner will die braunen Geschichtsfälscher im Landkreis Schaumburg sehen. Wir werden den Nazis zahlreich und entschieden entgegentreten.“ Der DGB halte 5.000 Teilnehmer bei der Demonstration des ‚Bündnisses Bad Nenndorf ist bunt‘ nicht für unrealistisch. Nicht nur in Hannover sei die Mobilisierung gut angelaufen, auch aus Städten wie Salzgitter, Braunschweig und Göttingen gebe es positive Rückmeldungen. Der DGB-Chef: „Wir rufen alle auf, am 14.08.2010 nach Bad Nenndorf zu kommen und dort den Nazis entgegenzutreten.“

Der DGB fordert die Verantwortlichen im Landkreis Schaumburg auf, den angeblichen Trauerzug der Naziszene zu untersagen. Das Jahr 2009 habe offenkundig gemacht, was für ein Gewaltpotential die Rechten nach Bad Nenndorf bringen und in wie rassistisch, antisemitisch und nationalsozialistisch sie eingestellt sind.

Wer mehr über die Proteste am 14.08. wissen will: www.bad-nenndorf-ist-bunt.com

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Sommer, Sonne, GewerkschaftsjugendOpen Air-Party der Gewerkschaftsjugend Hannover http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/30/110/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/30/110/#comments Fri, 30 Jul 2010 08:40:10 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/30/110/ Am 27. August wird mit einer Open Air-Party der Gewerkschaftsjugend Hannover nochmal der Sommer so richtig gefeiert. Mit anderen Gewerkschaftsaktiven bitten wir hier zum abrocken. Kostenlose Eintrittskarten gibt es hierfür bei deiner Gewerkschaftsjugend oder JAV. Wir freuen und auf dich!

Was:
Starte mit uns ins Wochenende – Tanzen, Essen, Chillen, Klönen, mit anderen Gewerkschaftsaktiven oder welchen, die es werden wollen.

Wann:
27. August 2010, ab 19:00 Uhr

Wo:
Hof des Gewerkschaftshauses, Otto-Brenner-Straße 1 (Hannover)

Wie:
Karten bekommst du bei deiner Gewerkschaft oder der DGB-Jugend Niedersachsen-Mitte.

Specials:
Der Eintritt ist kostenfrei, incl. 1 Essen+Getränk

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Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!Rave mit Rosa Rauschen und DJ Jan Gotti http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/28/109/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/28/109/#comments Wed, 28 Jul 2010 16:37:04 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/28/109/ Am 14. August 2010 wollen Neonazis den 5. „Trauermarsch“ zum Wincklerbad“ in Bad Nenndorf durchführen. Bis zum Jahr 2030 haben sie diese „Gedenkmärsche“ schon angemeldet! Seit 2006 konnten die Nazis ihre Teilnehmerzahlen jedes Mal steigern. Im vergangenen Jahr versammelten sich bereits über 700 Rechtsradikale in dem Kurort. Inzwischen bewerben sie den „Trauermarsch“ in ganz Deutschland und im Ausland. In Bad Nenndorf wächst der Widerstand gegen die Neonazis. 2009 waren mehr als 1.500 Menschen an Gegenaktionen beteiligt. Bad Nenndorf unterstützen!!!

Während die einen um gefallene Soldaten trauern wollen, leistet sich Hannover eine Partnerschaft mit der 1.Panzierdivision und richtet am 07.08. das jährliche Sommerbiwak aus, obwohl Soldat_innen wieder für deutsche Interessen töten!

Unser Ziel: Nie wieder krieg, nie wieder Faschismus – gegen Geschichtsrevisionismus! – Die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Daher:

06.08., 18:00 Uhr Rave in Kleefeld,

14.08., Treffpunkt der Demo: 10:30 Bornstraße (Nähe Bahnhof), Bad Nenndorf

gemeinsame Abreise des Bündnis gegen rechte Gewalt:

Hannover, 08:09h Gleis 12.

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Versammlungsgesetz verhindern!Demo am 11.08.2010 in Hannover http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/26/108/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/26/108/#comments Mon, 26 Jul 2010 07:37:16 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/26/108/ Mit dem geplanten Versammlungsgesetz will die Landesregierung anscheinend politische Meinungsäußerung erschweren oder gar unmöglich machen. Seien es Videoaufzeichnungen oder Anmeldeformalitäten, das Uniformierungsverbot, das Ausspähen von AnmelderIn und OrdnerInnen, Strafen oder VeranstalterInnen-Haftung: Der Gesetzesentwurf ist restriktiv und undemokratisch.

Dieses Versammlungsgesetz wird dazu führen, dass wir unseren legitimen
politischen Protest, unsere Forderungen und Botschaften nicht
mehr in heutiger Form auf die Straße tragen können.

Darum seid ihr jetzt alle gefragt:

Kommt zur angemeldeten Demo am 11. August um 19 Uhr am Ernst-
August-Platz und protestiert mit uns gegen die Verabschiedung des
neuen Versammlungsgesetzes im Landtag!

Als Zeichen wollen wir eine „Stille Demo“ veranstalten. Deshalb seid
kreativ: Bringt Klebeband mit, um euch den Mund zuzukleben, bastelt
zensierte Banner und Schilder…

Für Versammlungsfreiheit kämpfen!!!

Demo am 11.08.2010 in Hannover
19 Uhr – Ernst-August-Platz / Bahnhofstraße

(Quelle: GRÜNE JUGEND Niedersachsen / Odeonstraße 4 / 30159 Hannover)

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Kampagne der IG Metall Gleiche Arbeit – Gleiches Geld http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/14/107/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/14/107/#comments Wed, 14 Jul 2010 12:37:10 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/14/107/ Seit der Deregulierung im Jahr 2003 ist Leiharbeit für hunderttausende Beschäftigte zur Sackgasse geworden. Ihre Chancen auf eine feste Stelle sind verschwindend gering, die Gefahr nach dem Einsatz arbeitslos zu werden dafür umso größer. Trotz eines höheren Kündigungsrisikos und maximaler Flexibilität bekommen sie für die gleiche Arbeit im Schnitt 35 Prozent weniger Geld als regulär Beschäftigte. Mehr als zwei Drittel der Leiharbeitsbeschäftigten verdienen einen Niedriglohn.

Und in der Krise verlor innerhalb eines knappen Jahres fast jeder dritte Leiharbeitnehmer seinen Job. Für den kommenden Aufschwung sagen alle Experten eine deutliche Zunahme der Leiharbeitsbeschäftigung voraus. Statt feste Arbeitsplätze zu schaffen, so die Erwartung, werden die Unternehmen in noch größerem Umfang Leiharbeitskräfte anheuern.

Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Denn Leiharbeit bedeutet Unsicherheit und schlechte Bezahlung.

Die Initiatoren und die Schirmherren der Initiative „Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“ fordern daher eine grundlegende Reform des Arbeitnehmerüberlassungs-Gesetzes. Leiharbeit muss gleich bezahlt und auf ihren ursprünglichen Zweck begrenzt werden, Auftragsspitzen oder Personalausfälle kurzfristig zu überbrücken.

Deutsche Leiharbeitsgesetze verstoßen gegen EU-Recht!
Damit fordert die Initiative nicht mehr ein, als die Einhaltung von Standards, auf die sich die EU-Mitgliedstaaten Ende 2008 in einer Richtlinie geeinigt haben. Die deutsche Leiharbeitsgesetzgebung bleibt bisher weit hinter den darin enthaltenen „Mindestvorschriften“ zurück. Während die EU-Richtlinie den Gleichbehandlungsgrundsatz und eine Begrenzung von Leiharbeit einfordert, legalisieren die deutschen Gesetze den Missbrauch von Leiharbeit: Sie erlauben es Unternehmen, mit dem Einsatz von Leiharbeit Personalkosten zu sparen und beliebig viele Beschäftigte je nach Auftragslage anzuheuern oder zu feuern.

Wird die Politik nicht bald aktiv, werden Unternehmen den legalen Missbrauch von Leiharbeit in immer größerem Umfang betreiben. Folgen Sie dem Aufruf der Initiative „Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“ und unterstützen Sie unsere Forderungen!

Wir fordern euch auf
Wir DGB-Studis fordern euch auf die Initiative der IG Metall Gleiche Arbeit – Gleiches Geld zu unterstützen, denn bei gleicher Arbeit, sollte man auch das gleiche Geld wie die Kolleginn oder der Kollege erhalten. Leiharbeit muss fair gestaltet sein.

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Unglaubliches YouTube-Video Katastrophale Bedingungen im Steinmetzinternat Königslutter http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/10/unglaubliches-youtube-video-katastrophale-lebensbegingungen-im-steinmetzinternat-koenigslutter/ http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/10/unglaubliches-youtube-video-katastrophale-lebensbegingungen-im-steinmetzinternat-koenigslutter/#comments Sat, 10 Jul 2010 13:50:46 +0000 Administrator Aktuell http://gewerkschaftsjugend.blogsport.de/2010/07/10/unglaubliches-youtube-video-katastrophale-lebensbegingungen-im-steinmetzinternat-koenigslutter/ Wir als DGB-Studis zeigen uns solidarisch mit der Aktion der Steinmetzauszubildenden in Königslutter. 6-7 Wochen leben die Kolleginnen und Kollegen während ihrer Ausbildung im Steinmetzinternat Königslutter. Für ihren Aufenthalt zahlen sie 1000 EUR. Allererdings ist das Internat eher eine Tropfsteinhöle als eine gemütliche Unterkunft, denn es regnet ins Internat herein. Hier geht es zum Video der IG BAU.


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